Was heute wichtig war
Hunderte Festnahmen nach Protesten in der Türkei. Hunderttausende gehen nach der Verhaftung des Oppositionspolitikers İmamoğlu auf die Straße. Präsident Erdoğan reagiert mit polizeilicher Härte. Unter den Festgenommenen sind türkische Journalisten und viele Studenten. ()
Koalitionsverhandlungen gehen in entscheidende Phase. Am Montag um 17 Uhr mussten die Verhandlungsgruppen die Arbeitspapiere abgegeben. Das Auflösen der vielen noch strittigen Punkte übernimmt eine 19-köpfige Chef-Runde von CDU, CSU und SPD. ()
Prozess gegen Schauspieler Dépardieu beginnt. Zwei Frauen werfen dem berühmten französischen Schauspieler sexuelle Übergriffe an einem Filmset vor. Dépardieu bestreitet jegliche Anschuldigungen. Der Fall wird in Frankreich mit großer Aufmerksamkeit verfolgt, da bereits andere Frauen von Vorfällen mit Dépardieu berichteten. Nun muss er sich das erste Mal vor Gericht verantworten. ()
Anklage gegen fünf Mitglieder der „Letzten Generation“ in München erhoben. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft den Klimaaktivisten die Bildung einer kriminellen Vereinigung vor. In anderen Bundesländern laufen ähnliche Verfahren. Bisher sind Mitglieder der „Letzten Generation“ vor allem wegen ihrer Blockadeaktionen verurteilt worden. ()
Uber kooperiert mit erster deutscher Taxizentrale. In Stuttgart arbeiten der Fahrdienstvermittler und die Taxizentrale künftig zusammen. Damit können mehr als 900 Taxis erreicht werden. Die Kooperation sei ein wichtiger Schritt, um die Zusammenarbeit mit der Taxibranche partnerschaftlich auszubauen, sagt der Deutschland-Chef von Uber.