Was heute wichtig ist
US-Senat stimmt für Übergangshaushalt - Shutdown abgewendet. Mit den Stimmen mehrerer Demokraten wird der republikanische Haushaltsplan beschlossen, es kommt nicht zu einem Regierungsstillstand. Demokratenführer Schumer wird aus der eigenen Partei scharf kritisiert.
Söder ringt mit Freien Wählern um Finanzpaket. Bayerns Ministerpräsident hat das Finanzpaket von Union und SPD mitverhandelt, sein Koalitionspartner ist allerdings dagegen. Am Montag soll sich offenbar der Koalitionsausschuss treffen und über die Pattsituation beraten.
Starmer lädt zu Ukraine-Konferenz und warnt Putin vor „Spielen“. Der britische Premierminister will in einer Videoschalte über den Waffenruhe-Vorschlag der US-Regierung beraten. Die Europäer müssten Putin mit wirtschaftlichem Druck an den Verhandlungstisch zwingen, sagt Starmer. Die Kämpfe in der Region Kursk gehen weiter.
Angst in den USA vor einer Rezession. Der Kursrutsch an der Börse hat Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten ärmer gemacht. In Deutschland wiederum macht sich Aufbruchsstimmung breit. Dabei ist die deutsche Volkswirtschaft nach wie vor stark abhängig von der US-Wirtschaft. ()
Fußballerinnen des FC Bayern gewinnen Spitzenspiel gegen den VfL Wolfsburg 3:1. Die Dänin Harder erzielt die ersten beiden Treffer, das dritte Tor gelingt der deutschen Nationalspielerin Schüller. Für Wolfsburg trifft die Niederländerin Beerensteyn. In der Bundesliga-Tabelle bleiben die Bayern auf Rang eins - mit nun sechs Punkten Vorsprung vor Wolfsburg.