In der ersten Folge ihres neuen Podcasts „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ sprechen Christian Zaschke, SZ-Korrespondent in Berlin, und Boris Herrmann, SZ-Korrespondent in New York, über die ersten Wochen unter Donald Trump und die kommenden Jahre unter Friedrich Merz. Ist das transatlantische Verhältnis noch zu retten? Wie schafft es Trump, sich jeden Tag aufs Neue selbst in den Schatten zu stellen – und worum geht es ihm eigentlich? Außerdem ist da noch die Sache mit der Wohnung, die Boris Herrmann aufgrund von Trumps Wiederwahl räumen muss. Und in Deutschland hadert Christian Zaschke auch mit dem Immobilienmarkt.
Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Christian Zaschke
Redaktion: Patrick Bauer
Produktion: Carlo Sarsky
Sounddesign: Julia Ongyerth
Cover Illustration: Timo Lenzen
Mitarbeit: Antonia Franz und Helen Krueger-Janson
So können Sie die "Deutsch-Amerikanische Freundschaft" hören:
Der Podcast erscheint jeden zweiten Donnerstag um 17 Uhr. Alle Folgen finden Sie unter sz.de/freundschaft. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie mit SZ-Plus bei Apple Podcast, Spotify und in der SZ-Nachrichten-App. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter sz.de/podcast.
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