Die Detroit Pistons um Weltmeister Dennis Schröder haben nach heftigen Auseinandersetzungen auf dem Feld inklusive fünf Platzverweisen und zwei Disqualifikationen bei den Minnesota Timberwolves verloren. Für die Pistons war das 104:123 die erste Pleite nach zuletzt drei Siegen und ein kleiner Dämpfer im Kampf um die bestmögliche Ausgangslage in den Playoffs der NBA.
Beim Stand von 39:29 für die Pistons waren Spieler beider Teams im zweiten Viertel aneinandergeraten. Binnen Sekunden gab es eine große Rudelbildung mit Schubsereien direkt vor den Fans in der ersten Reihe. Nationalmannschafts-Kapitän Schröder war nicht beteiligt, sein Team musste danach aber auf die vom Platz gestellten Kollegen Isaiah Stewart, Ron Holland II und Marcus Sasser sowie den disqualifizierten Cheftrainer J.B. Bickerstaff verzichten. Wegen Verletzungen von Cade Cunningham und Tobias Harris waren die Pistons ohnehin schon mit reduzierter Kaderstärke angetreten.
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Bei den Timberwolves wurden Naz Reid und Donte DiVincenzo sowie Assistenztrainer Pablo Prigioni sanktioniert. Die Pistons gingen zwar noch mit einem kleinen Vorsprung in die Pause, hatten nach den Platzverweisen aber keinen Rhythmus mehr und verloren zunehmend die Kontrolle über die Partie.
Wichtiger Sieg für Timberwolves in Western Conference
In der engen Western Conference half der Sieg den Timberwolves auf dem Weg zum angestrebten Einzug in die Playoffs. Für Rang sechs reichte es zwar nicht, weil die Golden State Warriors mit 148:106 deutlich gegen die San Antonio Spurs gewannen. Doch durch die 122:127-Niederlage der Clippers gegen die Cleveland Cavaliers zogen die Timberwolves immerhin an Los Angeles vorbei.
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© dpa-infocom, dpa:250331-930-419123/1
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